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Wenn die Nase kitzelt – Tipps bei Heuschnupfen 

von pelikanapo

Kaum zeigen sich die ersten warmen Tage, juckt es in der Nase und die Augen tränen: Der Frühling bringt nicht nur Sonne, sondern auch Pollen. Für Menschen mit Heuschnupfen bedeutet das oft Niesattacken, Müdigkeit und eingeschränkte Lebensqualität. Doch mit etwas Vorbereitung und den richtigen Maßnahmen lässt sich die Pollenzeit gut überstehen. 

1. Pollen meiden – so gut es geht

Ganz vermeiden lässt sich der Kontakt mit Pollen nicht, aber man kann ihn deutlich reduzieren. Lüften Sie am besten nach einem Regenschauer, wenn die Luft sauber ist. Kleidung, die draußen getragen wurde, gehört abends nicht ins Schlafzimmer, und die Haare sollten vor dem Schlafengehen gewaschen werden – so gelangen weniger Pollen ins Bett. 

2. Frische Luft ja – aber mit Bedacht

Ein Spaziergang tut gut, besonders außerhalb der Hauptpollenflugzeiten. Aktuelle Pollenflugvorhersagen – etwa bei der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, beim Deutschen Wetterdienst und bei den meisten Wetterdiensten im Internet – helfen, den besten Zeitpunkt zu wählen. Eine Sonnenbrille kann die Augen zusätzlich vor direktem Pollenflug schützen. 

3. Medikamente gezielt einsetzen

Antihistaminika lindern die typischen Symptome wie Niesen, Jucken und tränende Augen. Cetirizin gehört zu den bewährtesten Wirkstoffen, kann jedoch müde machen und wird daher am besten abends eingenommen. Moderne Alternativen wie Loratadin oder Desloratadin machen meist weniger schläfrig. Bei lokalen Beschwerden wirken Augentropfen oder Nasensprays mit Wirkstoffen wie Azelastin besonders effektiv – sie helfen schnell, wenn Auge oder Nase betroffen sind. Cromoglicinsäure hingegen sollte vorbeugend und regelmäßig angewendet werden, um allergische Reaktionen frühzeitig zu verhindern. Treten zusätzlich Atembeschwerden, Husten oder ein Druckgefühl in der Brust auf, kann das ein Hinweis auf ein beginnendes allergisches Asthma sein – hier sollte unbedingt ärztlicher Rat eingeholt werden. 

4. Kleine Helfer aus der Apotheke

Isotonische Salzlösungen zum Spülen der Nase befreien die Schleimhäute von Pollen und beugen Entzündungen vor. Für gereizte Haut rund um Nase und Augen eignen sich milde, rückfettende Pflegecremes. 

Fazit

Mit etwas Achtsamkeit und der richtigen Unterstützung muss Heuschnupfen nicht die ganze Saison verderben. Sprechen Sie uns gerne an – Ihr Apothekenteam berät Sie individuell, welche Medikamente und Pflegemaßnahmen in Ihrem Fall am besten geeignet sind. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Sie die warme Jahreszeit wieder unbeschwert genießen können.

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